High.Co.Coon

Kosmonaut

Hören

Geboren in den Tiefen Hessens und geprägt vom „Sound of Frankfurt“, dem OMEN, der Hr3-Clubnight und Sven Väth, kehrte er im Jahr 2000 seiner Heimat den Rücken und landete in Berlin.
Hier spiegelte er in seinen Sets erst die Härte Frankfurts, den Minimalismus Berlins und seine Leidenschaft für die unendlich große Klang & Stilbreite der elektronischen Musik wieder.Bald jedoch wurde klar das sich etwas finden muss, mit dem man sich etwas finden muss, mit dem man sich, mit dem er sich, identifizieren kann.
House gemischt mit einem Hauch von Disco, einer Prise Techno, ein Vocal hier und da, viel Flächen und Melodien,
zum Schluss ein manchmal zu großer Schuss Klassiker und somit eine sichere Hand für das Unerwartete.
So schafft er es immer wieder seinen ganz eigenen Stil zu kreieren und zu prägen.
Dabei ist das Genre komplett unwichtig, fragt man ihn, was er spielt –
„Nenn es wie du willst, is doch egal, ich spiele gute Musik, gute elektronische Musik

Viele Projekte wurden gestartet in den letzten 15 Jahren, Partys wie die Nachtigall organisiert, veranstaltet und gefeiert.
Illegale Open Airs organisiert, einen Club mit aufgebaut, das Booking gemacht und schliesslich wurde ein zu Hause gefunden –
das Süss. War Gestern. Hier war er die gute Seele, der Hausgeist, Resident und Booker.
Doch wer nicht zur Ruhe kommen kann, der muss weiterziehen und so verlässt er nach 6 Jahren das Süss und zieht um in den Kosmonaut.
Und wenn es die Zeit dann noch zulässt, bringt er seine stets gute Laune auch gerne mit zu den anderen Gigs überall verstreut von Berlin bis Detroit.
Hier spielt er nun schon seit 2010 jedes Jahr im Umfeld des Movement-Festivals zu dem er von niemand geringeren als Terrence Parker persönlich eingeladen wurde.
Aber ob nun Berlin, Frankfurt, Detroit oder irgendwo dazwischen, eigentlich zählt für Heiko Kuhn, dessen Dj-Name aus einem lustigen Gästeliste Missverständnis
auf einer (high)Cocoon-Party entstand nur eins …hauptsache wir haben alle Spaß!