Echoel

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Michael Terbuyken, aka Michpack, macht schöne Musik. Irgendwo zwischen therapeutischen Frequenzmodulationen und technoider Extase weben sich Akkorde, Melodien und Rythmen zu einem fliegendem Klangteppich zusammen. Seinen Bruder Julian nannte er als Kleinkind Nutia, weil er’s nicht besser konnte und wurde von selbigem Öchael genannt. Dies inspirierte den gebürtigen Ostwestfalen zu seinem neuen Pseudonym „Echoel“.
Schon als Kind probierte er verschiedene Instrumente aus und begann in der frühen Jugend damit zu rappen und Beats zu produzieren. Nach einigen Jahren mit verschiedenen Projekten und Klanginstallationen, ist aus ihm ein freier und selbstbestimmter Musiker geworden, der in seinen Arbeiten versucht Anspruchsvolles mit Tanzbarem zu vereinen. Sein Medienstudium im Schwerpunkt Sound und sein drang zur Erforschung von Wahrnehmungsphänomenen, verhalfen ihm zu künstlerischer Professionalität, während seine Umtriebigkeit in der Hamburger Musik- und Kunstszene die nötige Aufmerksamkeit der Leute garantiert. Genannt seien hier exemplarisch das Hamburger Label LikeBirdz, das Gängeviertel und die Kraniche bei den Elbrücken. Zu allem Überfluss ist er auch noch ein ziemlich feiner Kerl – Unverschämtheit!